Seminar für Berufsbilder:innen und Kader
Am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Spital, im Orchester, in der Politik: Es gibt keinen Ort, wo sexuelle Belästigung nicht stattfinden kann. Diese reicht von verbaler Anmache über Begrabschen bis hin zum Erzwingen sexueller Beziehungen. Sexuelle Belästigung hat viel mit Macht und struktureller Untätigkeit zu tun. Betriebe und Organisationen, die diesem Thema Platz einräumen, es regelmässig aufgreifen, niederschwellige Angebote anbieten und eine Vorbildkultur leben, sind deutlich weniger von Grenzverletzungen aller Art (sexuelle Belästigung, Rassismus, Diskriminierung) betroffen.
Jugendliche und junge Menschen sind deutlich mehr betroffen als erfahrene Mitarbeitende. Aber auch sie können sexuell belästigt werden. In der Mehrzahl sind es Frauen, doch auch Männer werden sexuell belästigt und beschämt. Schwule Männer, lesbische Frauen, bisexuelle Menschen und trans Menschen sind überproportional von sexueller Gewalt und Grenzüberschreitungen betroffen. Dies geht aus den neusten Studien und Umfragen zum Thema hervor.
Wer sexuell belästigt wurde, hat das Recht, sich zu wehren, und kann sich Hilfe holen.
Doch was genau ist sexuelle Belästigung? Was ist konkret erlaubt im Berufsalltag? Wo werden Grenzen überschritten? Was ist der Unterschied zwischen sexueller Belästigung und Flirten? Ist Komplimente machen verboten? Mit welchen Konsequenzen müssen Belästiger rechnen? Muss die Polizei informiert werden? Die Unsicherheiten und Fragen zum Thema sind gross.
Unser Seminar geht diesen Fragen nach und knüpft an die Erfahrungen der Teilnehmenden an.
– verbale und nonverbale Formen von sexueller Belästigung und Grenzüberschreitungen
– Körpersprache – Kleider machen Menschen – Was steht im Gleichstellungsgesetz
– typische Situationen aus dem Arbeitsalltag – und Möglichkeiten, sich zu wehren
– Rollenspiele
– Tipps und Informationen
– Beantwortung rechtlicher Fragen
Jugendliche und junge Menschen sind deutlich mehr betroffen als erfahrene Mitarbeitende. Aber auch sie können sexuell belästigt werden. In der Mehrzahl sind es Frauen, doch auch Männer werden sexuell belästigt und beschämt. Schwule Männer, lesbische Frauen, bisexuelle Menschen und trans Menschen sind überproportional von sexueller Gewalt und Grenzüberschreitungen betroffen. Dies geht aus den neusten Studien und Umfragen zum Thema hervor.
Wer sexuell belästigt wurde, hat das Recht, sich zu wehren, und kann sich Hilfe holen.
Doch was genau ist sexuelle Belästigung? Was ist konkret erlaubt im Berufsalltag? Wo werden Grenzen überschritten? Was ist der Unterschied zwischen sexueller Belästigung und Flirten? Ist Komplimente machen verboten? Mit welchen Konsequenzen müssen Belästiger rechnen? Muss die Polizei informiert werden? Die Unsicherheiten und Fragen zum Thema sind gross.
Unser Seminar geht diesen Fragen nach und knüpft an die Erfahrungen der Teilnehmenden an.
– verbale und nonverbale Formen von sexueller Belästigung und Grenzüberschreitungen
– Körpersprache – Kleider machen Menschen – Was steht im Gleichstellungsgesetz
– typische Situationen aus dem Arbeitsalltag – und Möglichkeiten, sich zu wehren
– Rollenspiele
– Tipps und Informationen
– Beantwortung rechtlicher Fragen
Rahmenbedingungen
- Dauer: 3 Stunden oder nach Absprache
- Kosten: ab Fr. 1600.–
- mit oder ohne juristische Fachperson
- ab 6 bis maximal 50 Teilnehmende
- Rollenspiele mit typischen Situationen aus dem Arbeitsalltag und Möglichkeiten, sich zu wehren
- Zielgruppe: alle Betriebe mit Lernenden und Praktikant:innen, Berufsbildungsverantwortliche, Kader mit Führungsverantwortung, HR, Umsetzung Gleichstellungsgesetz
